Wer einen Garten hat, weiss: Kompost ist mehr als nur Küchenabfall – er ist ein echter Booster für den Boden. Richtig eingesetzt, verbessert er die Bodenstruktur, versorgt deine Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen und bringt dein Beet auf Vordermann. Doch wie arbeitet man Kompost eigentlich richtig in den Garten ein? Genau darum geht es in diesem Beitrag – Schritt für Schritt und leicht verständlich.

So arbeitest du Kompost richtig in den Garten ein

1. Beete vorbereiten

  • Entferne Unkraut und grobe Pflanzenreste.
  • Lockere den Boden leicht mit einer Grabgabel

2. Kompost verteilen

  • 1–3 Liter pro m² für leichte Düngung (z. B. bei Zierpflanzen)
  • 3–5 Liter pro m² für Gemüsebeete oder ausgelaugte Böden
  • Gleichmässig auf der Oberfläche verteilen.

3. Einarbeiten

  • Flach einarbeiten (ca. 5–10 cm tief) mit einem Rechen, einer Harke oder einer Grabgabel. (Nicht tief einarbeiten! Sonst leidet das Bodenleben.)

4. Giessen

  • Nach dem Einarbeiten gründlich giessen – das hilft den Mikroorganismen beim Start.

Wann ist die beste Zeit, um Gartenkompost in den Boden einzuarbeiten?

Frühjahr (März bis Mai)

  • Ideal zur Beetvorbereitung vor der Aussaat oder Pflanzung.
  • Der Kompost bringt Nährstoffe für das Wachstum.
  • Besonders geeignet für: Gemüsebeete, Staudenbeete, Rasenpflege.
  • Tipp: Nicht zu früh einarbeiten – warte, bis der Boden nicht mehr gefroren und nicht zu nass ist.

Herbst (September bis Oktober)

  • Zur Bodenpflege und Regeneration nach der Saison.
  • Der Kompost reichert den Boden über den Winter mit Humus an.
  • Perfekt für: abgeerntete Gemüsebeete, Staudenbeete, Hochbeete.
  • Tipp: Flach einarbeiten oder einfach auf der Oberfläche liegen lassen («Mulchen») – das schützt den Boden.
     
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